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Sind Sie es schon?

Irene Slama

irene slama

Meine Familie und ihre Generationen erlebe ich nicht nur persönlich in all ihren Facetten – auch beruflich kann ich meine Erfahrungen aus Unternehmenssicht einbringen.

Irene Slama

Unternehmensberaterin, Auditorin
Beruf – Familie – Generationen Management

erster platz constantinus award

Arztberuf. Pflegeberuf. Familienleben. Geht das?

10 Logo Audit berufundfamilie Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen                                                                      
... die beste Lösung!      
 

nwt-52Nachlese:

Gegenstand der Diskussion am 29.10.2014 in der BKS Bank war die Frage, wie denn die Berufstätigen in Krankenhäusern, in Pflege- und Gesundheitseinrichtungen mit ihrer eigenen Familie zurechtkommen.

 

Mag. Wolfgang Mandl, Vorstandsdirektor der BKS Bank, verweist auf die bereits seit Jahren guten Erfahrungen mit dem Audit berufundfamilie. Kinderbetreuung, Kontakthaltemaßnahmen während der Karenz und Informationsdienstleistungen unter vielen anderen Angeboten helfen dabei, einen anspruchsvollen Beruf mit den eigenen Betreuungspflichten besser in Einklang zu bringen. Zunehmend kommen Pflegeleistungen in der Familie in den Blickpunkt, ebenso das Generationenmanagement – beide Themen hat die BKS Bank u.a. im 2. Zyklus der Auditierung aufgegriffen.

Dr.in Bettina Hernegger, Leiterin des Referates für Gender und Familienangelegenheiten der Ärztekammer Kärnten, geht sehr konkret auf die Erfahrungen und Hemmnisse in Ausbildung und Beruf ein, mit denen Ärzte/Ärztinnen konfrontiert sind, wenn sie Kinder haben, Familie/Partnerschaft leben oder Pflegefürsorge in der Familie übernehmen. Wichtig sind vor allem dem Beruf angepasste Kinderbetreuung und Teilzeitbeschäftigung, die auch während einer Turnus- oder Fachausbildung ohne Nachteile für die Karriere beansprucht werden kann. Grundsätzlich ist eine neue Unternehmenskultur notwendig.

MMag.a Dr.in Eveline Hönigsperger, Lehrbeauftragte FH Joanneum, beschreibt eingehend Entwicklungen im Zusammenhang mit demografischen Aspekten.

Mag.a Elisabeth Wenzl, Geschäftsführerin Familie & Beruf Management GmbH, präsentiert eine Mitarbeiter/innen-Umfrage zum Thema „Vereinbarkeit“.

nwt-51Irene Slama, Auditorin berufundfamilie, beschreibt dieses innovative QM-Instrument zur besseren Vereinbarkeit, das zunehmend auf Interesse stößt, weil es lösungsorientiert ein konkretes, passendes und umsetzbares Programm bietet.
Aus der Praxis berichten auditierte Einrichtungen von ihren Erfahrungen:

GF Horst Krainz, MAS, vom Hilfswerk Kärnten geht auf die positiven Effekte, wie zB die Senkung der Fluktuation und insgesamt ein neues, wertschätzendes Miteinander ein.

nwt-23Für Mag.a Andrea Samonigg-Mahrer, Verwaltungsdirektorin, A.ö. Krankenhaus Spittal/Drau, ist der Überblick über die bestehenden guten Angebote sehr wichtig. Aufbauend darauf werden weitere Maßnahmen entwickelt, die von den Mitarbeiter/innen ausgehen und im Rahmen der Möglichkeiten liegen – konkret werden in den kommenden Jahren 9 neue Angebote umgesetzt, u.a. auch die Motivation zur Väterkarenz.

Anita Tscherne MBA MAS, Leiterin Personalmanagement, stv. Geschäftsführerin Geriatrische Gesundheitszentren der Stadt Graz, setzt vorausschauend auf ein bestes, motiviertes, generationsübergreifendes Team. Erreicht wird dieses Ziel, wenn die gelebte Unternehmenskultur übereinstimmt mit den nach innen und außen kommunizierten Grundsätzen und QM-Zertifizierungen, auch und speziell zum Thema Vereinbarkeit Beruf-Familie-Pflege.

Mag.a Elke Waldner, Dipl. Mentalcoach, Psychologin, beschreibt sensibel die Grenzen der Leistungsfähigkeit und erste Signale, die beachtet werden müssen.

Mag. Jochen Bendele, Redakteur der Kleinen Zeitung, moderiert fundiert und mit viel Tiefgang dieses aktuelle Thema.

Fotos und Präsentationen der Veranstaltung: Link Dropbox

Nachfrage, Dokumentationen:

Irene Slama Consulting
Kinkstraße 68,
9020 Klagenfurt am Wörthersee

 

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